Diese Seite haben wir nach dem großen Erdbeben vom 25. April 2015 eingerichtet und
   fortgeführt, um Ihnen ein Bild zu vermitteln von dem Land, aus dem wir einen Großteil
   unsere Dekopapiere beziehen.  Am Ende der Seite noch einige Eindrücke aus dem
   Jahr 2016 vom Wiederaufbau und wie Ihre Spenden verwendet wurden.

 

 

Das Große Erdbeben von 2015 in Nepal

 

chronologisch:

letzte Nachrichten siehe am Ende der Seite

 

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Erdbeben Nepal 2015
hier leben die nepalesischen Papiermacher

30. April 2015:

 

Seit Jahren beziehen wir unsere Nepal-Papiere unter anderem von Tudi Billo, die zusammen mit ihrer Familie über jahrzehnte lange Bindungen nach Nepal verfügt und von daher nicht nur Land und Leute kennt, sondern insbesondere die Familien und die Dörfer, wo diese wunderschönen Lokta-Papiere von Hand geschöpft und bedruckt werden, die Sie, unsere Kunden, in unserem Laden in Heidelberg kaufen.

Erdbeben in Nepal 2015
Kathmandu im Juni 2015

 

Nach dem verheerenden Erdbeben vom 25. und 26. April 2015 haben wir über Tudi Billo Berichte von den Arbeiterinnen und Arbeitern im Kathmandu-Tal erhalten, von denen die meisten zwar unverletzt sind, aber auch von deren völlig zerstörten Wohnhäusern und Produktionsstätten. Es gibt kaum sauberes Trinkwasser, wenig zu essen. Wegen der zerstörten Wasserkraftwerke ist die Energieversorgung unterbrochen.

 

 

 

 

Die Spendengelder, die unsere Nepalpapier-Lieferanten und auch wir in unserem Laden sammeln, werden direkt, unter Umgehung irgendwelcher staatlichen Stellen, bei den betroffenen Menschen vor Ort eingesetzt für die medizinische Soforthilfe, für den Kauf von Lebensmitteln und Brennstoffen (Holz, Biogas, Petroleum) sowie für den Wiederaufbau der Häuser und der dörflichen Infrastruktur, um so nach und nach wieder einen "lebendigen Alltag mit Zukunft" zu ermöglichen.

 

Erdbeben in Nepal 2015

Einer der Briefe aus Nepal endet mit diesem Satz: "Furchtbar viel ist zu tun... wenn auch Sie helfen wollen, verpflichten wir uns darauf zu achten, dass alles Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird und nicht in unbekannten Kanälen versickert."

 

Denn zu was die völlig überforderten und im Chaos versinkenden staatlichen Stellen in der Lage sind, zeigen die durch die Presse gegangenen Beispiele des nepalesischen Zolls, der dringend benötigte Medikamentenlieferungen zurückhält, oder der nepalesischen Katastrophenbürokratie, die teure ausländische Hilfsorgansationen mit Spürhunden in entlegende Dörfer schickt, in denen niemand verschüttet ist, dafür aber Trinkwasser und Nahrungsmittel fehlen, die die Helfer aber nicht dabei haben.

Erdbeben in Nepal 2015
© D.Friedlander, Lamali

1. Mai 2015:

 

Die Firma Lamali in Paris ist eine weitere Quelle, von der wir nepalesische Lokta-Papiere beziehen.

Firmenchef David Friedlander befindet sich gerade geschäftlich in Nepal und hat das Erdbeben in Kathmandu erlebt. Auch er berichtet von den verheerenden Verwüstungen und der Verzweiflung und Hilflosigkeit der Menschen. Auch er hat noch nicht zu allen Mitarbeitern Kontakt, vor allem nicht zu den Papiermachern. Diejenigen, zu denen Kontakt besteht, seien einigermaßen sicher, haben aber ihre Häuser verloren. Einige Industriehallen, die stabiler gebaut sind, wurden für obdachlos gewordene Menschen geöffnet.       Sein Brief endet mit den Worten  "With sadness from Nepal".

 

 

          Wo liegt Nepal überhaupt ?

 


9. Mai 2015:

 

In einem weiteren Brief berichtet der nepalesische Büroleiter unserer Lieferantin von dem kleinen Dorf Arthaman, das völlig zerstört ist. Er, seine Familie und alle Dorfbewohner leben in Zelten. Sie können auch nicht nach Kathmandu ausweichen, weil auch dort ihre Unterkünfte und Arbeitsstellen zerstört sind. Kathmandu ist zur Hälfte unbewohnbar. Ein anderer Firmenchef stellt Notunterkünfte außerhalb in Goldhunga zur Verfügung für seine Mitarbeiter, die bisher unter freien Himmel ohne jegliche sanitäre Einrichtungen leben.

Erdbeben in Nepal 2015

Noch dramatischer sei die Situation in den Dörfern nahe des und im Epizentrum des Erdbebens. Hier kann kaum Hilfe hin durchdringen, viele Dörfer sind nur in langen Fußmärschen über die Berge zu erreichen.


Das größte Problem ist neben dem Verlust der Wohnung die Versorgung der Menschen mit Essen und Wasser. Wo es geht wird versucht zumindest die Arbeitsstellen aufrechtzuerhalten, damit wenigstens etwas Geld erwirtschaftet werden kann, die Furcht vor steigenden Preisen bei knapper werdenden Ressourcen ist natürlich groß.


Auch gäbe es wegen der zerstörten Kommunikationswege immer noch keine Nachricht von den Lokta-Sammlern und Papierschöpfern oben in den Bergen.

Erdbeben in Nepal 2015
Wer Glück hat, kommt in Zelten unter
Erdbeben in Nepal 2015
Menschen suchen Obdach in großen Wasserrohren

20. Mai 2015:

Erdbeben Nepal

Aus einem weiteren Brief heute - nach dem zweiten schweren Erdbeben vom 12. Mai:

Wieder sind sehr, sehr viele Häuser eingestürzt oder beschädigt worden. Die Menschen sind voller Angst und auch resigniert, weil es täglich Nachbeben gibt und die Gutachter zum Feststellen der Sicherheit der Häuser mit der Arbeit nicht nachkommen. Fast alle trauen sich nicht in die Häuser, weil sie noch weitere Beben befürchten und leben wieder draußen.

Hier ein Kommentar von unserem office-manager: „………Still there are no one in our office. I came with my nephew as I am alone and afraid to stay here for long. Don’t know what happens next. The aftershocks are shaking our lives everyday. It’s really a horrible moment these days. But I will take care of myself and all our family members……

Nicht nur viele der Häuser sind zerstört oder stark beschädigt, es wird auch große Ernteausfälle geben, weil auch die Felder in Mitleidenschaft gezogen worden sind.

Das Epizentrum des zweiten Bebens lag in der Nähe der tibetischen Grenze, in der Everestregion, Bezirke Dolakha und Sindhupalchok, die ja auch für den Tourismus besonders wichtig ist. 

Von den 45 Schulen, die die Deutsch Nepalesische Hilfsgemeinschaft gebaut hat und auch betreut , müssen 40 wieder aufgebaut werden. Im Moment geht es aber vordringlich darum, den Menschen zumindest ein Zelt über dem Kopf zu sichern und genügend Lebensmittel, Medikamente, Verbandszeug etc. zu den Menschen in den großteils abgelegenen und schwer zugänglichen Dörfern zu bringen…


Weitere Informationen über die Deutsch Nepalesischen Hilfsgemeinschaft und ihren Projekten in Nepal finden Sie hier .

                         Es ist so viel zu tun, aber auch jede Hilfe beginnt mit dem ersten Schritt…

 

Nepal Kochen unter freiem Himmel
Kochen unter freiem Himmel

30. Mai 2015

 

Die ersten Spendengelder - auch von Ihnen, unseren Kunden - sind vor Ort in Nepal eingetroffen.

 

Tudi Billo, über deren Spendenkonto unsere Nepalhilfe läuft, schreibt uns: "Der Wiederaufbau, auch mit Ihrer Hilfe, ist angelaufen. Die Menschen sind traumatisiert und trauen sich nicht in ihre Häuser..."

 

Zitat caus einer eMail aus Nepal (bereits ins Deutsche übersetzt):

 

"Es tut mir sehr leid, dass ich erst jetzt schreibe, wir leiden alle mental und körperlich. Jeden Tag erwarten wir voller Angst das nächste Beben, es kommt eins nach dem anderen. ... Niemand will zurück in sein Haus in Thamel, seitdem alles beschädigt ist mit Rissen an den Wänden und Decken, die Straßen sind wie ausgestorben. Kaum jemand läuft draußen herum, uns geht es soweit gut, aber wir sind verstört.

 

Wir haben bisher noch kein Haus zum mieten gefunden, wir leben alle im Haus unseres Schwiegersohns außerhalb von Kathmandu, aber wie lang? Wir wissen es nicht.

Wir brauchen viel Kraft und Aufmunterung um das Haus und die Verluste wieder aufzubauen, wir versuchen zur täglichen Routine zurückzukehren."

 

Zelte neben den beschädigten Häusern
Essensausgabe aus Spendengeldern
Essensausgabe aus Spendengeldern

...und aus einer anderen eMail aus Nepal:


"In der Zwischenzeit planen wir die Spenden an unsere 91 Mitarbeiter zu verteilen, wir wollen sie nicht für unsere Schule einsetzen, obwohl diese Renovierungen benötigt. Die Außenwände sind zerstört und wir müssen eine Art Hütte errichten für die Kinder, denn sie fürchten sich in Gebäuden unterrichtet zu werden..."

 

 

 

 

"Sie brauchen also zum Teil Zelte um ihre Angst in den Griff zu bekommen. Bisher haben wir Ihre Spenden in Projekte zum  Wiederaufbau von Häusern und Schulen, zur Essensausgabe und zum Kauf von Saatgut und Vieh eingesetzt.

 

Auch wir wissen, dass das alles nicht reicht. Aber wie soll es weiter gehen wenn wir nicht versuchen zu helfen mit unseren bescheidenen Mitteln?

Wenn jetzt die Dörfer nicht wieder aufgebaut werden, werden noch mehr mehr Menschen sie verlassen und in anderen Ländern schlecht bezahlte Arbeit annehmen, noch weniger wird die Landwirtschaft dazu beitragen, die Bevölkerung zu ernähren."


Nepal Erdbeben 2015

19. Juni 2015:

 

aus einer an uns weitergeleiteten Nachricht eines Lieferanten:

 

"I am so sorry to write you so late, since we all are suffering mentally, physically everyday waiting with great fear for next Earthquake, it keep coming up one after another.

 

Nobody want to go back to our house in Thamel since many place there are damage, cracks on floor/wall so on the street looks like dead silent. Street nobody around very few people are walking on the street so far we are okay, but mentally disturbed.

We have not found a house to rent still we all are staying with our son in law house outside Kathmandu for how long? We don't know.

We need a lot of strength encouragement to rebuild up the house and the losses, try to bring back to daily routine.

We all are mentally suffering so much speechless to write in words.

 

We are trying to help what we can to the victims at the moment all have to get temporary settle down with daily life. I also have to help all my artist workers, so many are homeless, we try to do our best."

Nepal Erdbeben 2015

 

 

Tudi Billo schreibt uns:

"Die Hilfsbereitschaft untereinander ist aber sehr groß, das ist sehr schön, weil ja an vielen Stellen noch Nahrung und Wasser fehlen. Jetzt hat der Monsun auch schon angefangen und es ist dringend, regenfeste Unterkünfte zu schaffen. Die vielen Notunterkünfte, die gleich nach dem Beben geschaffen worden sind, sind großteils den Regenmassen des Monsuns nicht gewachsen."

 

Und von ihrem Büro Manager:

"Yes, we have already started to live our life in a normal way like before. My daughter has already began to go to school and everything seems normal now. She gets little afraid when there are some big aftershocks. Just this morning also, there was a big aftershocks and its epicenter was Kathmandu. Our house really shook a lot and we and all the tenants living in that house reached to the ground in no time. I don’t know how long it will last. We just can’t do anything besides praying for everybody’s safety. "

 

Nepal Erdbeben 2015
die Arbeitsbedingungen sind katastrophal
Nepal Erdbeben 2015
erste Versuche das Leben wieder zu normalisieren
Nepal Erdbeben 2015
die zerstörte Dorfschule
Nepal Erdbeben 2015

Nepal Erdbeben 2015
Nepal Erdbeben 2015
Ausgabe von Essenspenden

Nepal Erdbeben 2015

23. Juli 2015  -  Aktueller Stand in Nepal


"In Kathmandu hat sich das Leben mehr oder weniger normalisiert. Die Menschen sind zurück in ihren Häusern, ihren Wohnungen und müssen großteils nicht mehr in Behelfsunterkünften leben. Es gab auch keine Nachbeben mehr. Noch sind die Touristen nicht zurück, alles ist leer.


Die Situation in Bhaktapur, Changunarayan, Kathmandu Durbar Square und am Swayambhu ist eine andere. Sehr, sehr viel ist zerstört, in Bhaktapur sind ganze Viertel dem Erdboden gleich. Man hat den Eindruck eines gerade zu Ende gegangenen Krieges.

 

Das ist auch deshalb schlimm, weil damit viele der Hauptattraktionen des Kathmandu Tals nicht mehr existieren, die bisher die Touristen angezogen haben.


Die Aufräumarbeiten in Kathmandu sind mehr oder minder abgeschlossen, die ausländischen Helfer zurück in ihren Ländern. Mit den Aufbaumaßnahmen wird erst nach dem Monsun und nachdem die Regierung die Richtlinien für Erdbeben sichere Bauten erlassen hat begonnen. Es gibt aber immer noch nicht überall Wasser. Die Frauen stehen an den Brunnen an oder warten auf die Ration von den Wasserwagen. Das Wasser ist aber nicht kostenlos erhältlich.

 

Die Situation in den Dörfern ist deprimierend. Aber die Leute schauen nach vorne, räumen auf, und bauen sich ihre behelfsmäßigen Unterkünfte, wo Häuser ganz zerstört wurden.

 

Die Situation der Schulen ist sehr schwierig. Die sogenannten "Temporary Learning Center" sind bei heftigen Regen kein wirklicher Schutz und erlauben dann keinen regulären Unterricht. Es herrscht dann absolute Trübsal, es tropft, der Boden ist Matsch, die Hefte durchweichen etc.


Da bleibt sehr viel zu tun. Es ist auch noch nicht sicher, ob wirklich schon alle entlegenen Dörfer erreicht worden sind.


Dazu kommt, dass es zu Plünderungen gekommen ist, zum Beispiel auf dem Swayambhu wurden Ritualgegenstände und Statuen entwendet. Jetzt haben die Mönche eine Schutztruppe zum Schutz ihrer Klöster eingerichtet.


Die Menschen fürchten, dass von der ausländischen Hilfe viel der Korruption zum Opfer fällt und auch, dass die Hilfe, vorwiegend die indische und die chinesische Hilfe nicht so selbstlos ist, wie sie scheint, denn beide Staaten versuchen ihre Einflusssphäre auf Nepal auszudehnen.


Wir wollen weiter versuchen zu helfen und danken wieder für Ihre Unterstützung"

                                                                                      (Tudi Billo in einem Brief vom 22.7.2015)


20. August 2015:

Schule in Nepal
Schulspeisung in einer provisiorisch hergerichteten Schule

Das Leben in Nepal drei Monate nach dem großen Erdbeben normalisiert sich zusehens - nicht zuletzt auch durch die Spendenbereitschaft unserer Kunden. Vielen Dank dafür !

 

"...Die geplanten Aufräumarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, die medizinische Versorgung steht wieder fast vollständig zur Verfügung. Interimslösungen für viele der zerstörten Schulen sind in Angriff genommen. Alle warten jetzt auf die neuen Vorgaben der Regierung zum erdbeben-sicheren Bauen, auf das Begehen des großen Dashain Festes und auf das Ende des Monsuns, um mit den Aufbaumaßnahmen beginnen zu können..."

Oktober 2015:

 

Die Aufbaumaßnahmen haben noch nicht einmal richtig begonnen, da verhindert eine Blockade der indisch-nepalesischen Grenzübergänge durch die indischen Behören, dass Treibstoffe und andere Versorgungsgüter nach Nepal gelangen können.

 

"Noch lange sind die Folgen der beiden schweren Beben nicht annähernd beseitigt, teils ist noch überhaupt nicht begonnen worden, da hat schon das nächste schwere Unglück Nepal getroffen. Der große Nachbar Indien unter der nationalbetonten Führung von Herrn Modi ist pikiert über die föderalen Aspekte in der jetzt verabschiedeten – schon so lange überfälligen – Verfassung und hat beschlossen, kein Öl mehr an Nepal zu liefern.

 

Nepal selbst verfügt über kein Öl und bezieht es auch nicht von anderen Ländern. Es käme ja auch nur China in Frage, denn alle Strassen außer der Strasse nach Tibet führen zur indischen Grenze. Schon jetzt gibt es kein Benzin / Diesel mehr, das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen, die Schulen sind geschlossen, Krankenhäuser wissen nicht mehr, wie sie ihren Strom, der ja mit Dieselgeneratoren erzeugt wird, herstellen sollen...

 

Man kann nur auf die Einsichtsfähigkeit der indischen Regierung hoffen und auf Kompromißbereitschaft seitens Nepal…und vielleicht hält ja auch Ganesh, den doch so viele Menschen in Nepal, sowohl Hinduisten als auch Buddhisten, verehren, seine Hand über das Land."                                                           (Tudi Billo in einem Brief vom 19.10.2015)

Das schwer beschädigte Dorf Bigu im Dolakha Distrikt
Das schwer beschädigte Dorf Bigu im Dolakha Distrikt

 

 

 

Nepal 2016 - 1 Jahr nach dem großen Erdbeben

Es hat lange gedauert, bis mit dem Wiederaufbau der Wohnhäuser und der Schulen begonnen werden konnte. Das liegt zum einen an der Unfähigkeit der nepalesischen Behörden, klare Richtlinien für den Wiederaufbau zu erlassen und diese dann auch umzusetzen. Zum anderen führte eine über fünfmonatige, politisch motivierte Blockade der indisch-nepalesischen Grenze zu massiven Versorgungsengpässen in Nepal. Es mangelte an Baumaterialien und vor allem an Treibstoff für die Transportfahrzeuge, so dass kaum irgendwelche Baumaßnahmen möglich waren.

 

Nach dem Ende der Blockade treffen im schwer beschädigten Dorf Bigu im Dolakha Distrikt immer- hin schon mal die ersten Wellblechdächer für den Wiederaufbau ein...

 

 

Zwei Beispiele, wofür Ihre Spendengelder verwendet werden:

 

Der Wiederaufbau erdebebensicherer Schulen in den Dörfern Gyanodaya und Kundala.

 

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